Wie verärgert war man heute Morgen in Köln, als die Quoten der Vierschanzentournee auf dem Tisch lagen? 6,61 Millionen Zuschauer erreichte das Erste mit dem zweiten Springen am Neujahrstag. Der Beweis:

Bis zum vergangenen Jahr hatte RTL bekanntlich die Tournee-Rechte inne. Zwar erreichte man damals „nur noch“ rund 5,5 Millionen Zuschauer, doch gemessen an dem, was man in diesem Jahr serviert bekam, wäre man sicherlich dankbar gewesen um eine solch hohe Reichweite. Stattdessen gab’s das hier:

Übrigens: Lustig, dass die ARD gestern mit Dieter Thoma den einstigen RTL-Experten im Studio hatte und das Springen auch noch von Ex-RTL-Mann Tom Bartels kommentiert wurde. Um ein Haar hätte auch Günther Jauch da sein können. Aber das ist bekanntlich eine andere Geschichte.

Warum hat man denn die Rechte nicht verlängern wollen? Kann ja nicht sein, dass sie soooo wenig daran verdient haben…
Von: derdaniel am Januar 2, 2008
um 11:32
Mit dem Erfolg wären sicherlich auch die Einnahmen wieder besser geworden. Aber so eine Live-Übertragung kostet eben deutlich mehr als das Abspielen von alten Filme. So lange man sich dann nicht über die Quoten wundert, bin ich zufrieden.
Von: Alexander am Januar 3, 2008
um 3:10